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anmeldung@ejka.org

 

Wir zeigen den bekannten Spielfilm „Korczak“ des kürzlich verstorbenen polnischen Regisseurs Andrej Wajda. Anschließend diskutiert Frau Dr. Katrin Diehl mit den Anwesenden über den Film und steht für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Ort: Jugendinformationszentrum, Sendlinger Str. 7 (Innenhof Angerblock), 80331 München
Es ist nicht verwunderlich, dass der Wandel von der monolithischen festen Identität hin zu flexibleren und individuelleren Affiliationen um das jüdische Selbstverständnis keinesfalls einen Bogen gemacht hat. Was in den vergangenen Generationen noch einigermaßen klar war, was es bedeutet, jüdisch zu sein, und wie das an die Nachkommen weitergegeben werden sollte –, stellt heute für die jüdische Erziehung eine Herausforderung dar. Wo endet heute das Eigene? Wo beginnt das Fremde, und welche Rolle spielen die Grenzziehungen für zukünftige Identität(en)? Wie geht die jüdische Pädagogik mit diesen Fragen in der Praxis um? Wo gibt es Erfolgsmodelle, wo noch Handlungsbedarf? Diese Fragen setzen den Rahmen für die letzte der drei Podiumsdiskussionen zu den unterschiedlichen Facetten der jüdischen Identität in unserem diesjährigen Programm. Podium und Moderation werden zeitnah bekanntgegeben. Weitere Informationen und Anmeldung unter anmeldungmuenchen@ejka.org.
Die Uhrzeiten der Aufführungen werden rechtzeitig bekanntgegeben. Text: Katrin Diehl Musik: Tobias Peschanel 1942, Warschau: Die Kinder in Janusz Korczaks Waisenhaus „Dom Sierot“ bringen ein Theaterstück zur Aufführung. Es heißt „Das Postamt“ , stammt von dem indischen Dichter und Nobelpreisträger Rabindranath Tagore, spielte in Indien und handelte von einem an sein Bett gefesselten, todkranken Jungen. Wenige Wochen nach der Aufführung des Stückes im Waisenhaus, Anfang August 1942, werden die Kinder, Janusz Korczak und die Erzieher des Waisenhauses nach Treblinka abtransportiert und dort ermordet. Katrin Diehl hat in ihrem Singspiel für Kinder (ab 8 Jahren) und Erwachsene, die Handlung des Tagore-Stücks mit dem Alltag der Kinder des Waisenhauses verschränkt. Dabei ist Eigenes entstanden. Es geht um gemeinsame Aktionen, individuelle Ansprüche und den sensiblen Umgang mit dem Kind, egal, was da kommt. Auf der Bühne stehen Kinder verschiedener Religionen, verschiedenen Alters und verschiedener Ideen. Für die Proben konnten wir Veronika Choroba, diplomierte Schauspielerin und Schulleiterin der Stage Academy Neubiberg, und Verena Barth, freischaffende Sopranistin und Gesangspädagogin, gewinnen. Katrin Diehl arbeitet als freie Journalistin in München und schreibt für Kinder. Tobias Peschanel, Bariton und Komponist, lebt freischaffend im Großraum München.
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Wir zeigen den bekannten Spielfilm „Korczak“ des kürzlich verstorbenen polnischen Regisseurs Andrej Wajda. Anschließend diskutiert Frau Dr. Katrin Diehl mit den Anwesenden über den Film und steht für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Ort: Jugendinformationszentrum, Sendlinger Str. 7 (Innenhof Angerblock), 80331 München
Es ist nicht verwunderlich, dass der Wandel von der monolithischen festen Identität hin zu flexibleren und individuelleren Affiliationen um das jüdische Selbstverständnis keinesfalls einen Bogen gemacht hat. Was in den vergangenen Generationen noch einigermaßen klar war, was es bedeutet, jüdisch zu sein, und wie das an die Nachkommen weitergegeben werden sollte –, stellt heute für die jüdische Erziehung eine Herausforderung dar. Wo endet heute das Eigene? Wo beginnt das Fremde, und welche Rolle spielen die Grenzziehungen für zukünftige Identität(en)? Wie geht die jüdische Pädagogik mit diesen Fragen in der Praxis um? Wo gibt es Erfolgsmodelle, wo noch Handlungsbedarf? Diese Fragen setzen den Rahmen für die letzte der drei Podiumsdiskussionen zu den unterschiedlichen Facetten der jüdischen Identität in unserem diesjährigen Programm. Podium und Moderation werden zeitnah bekanntgegeben. Weitere Informationen und Anmeldung unter anmeldungmuenchen@ejka.org.
Die Uhrzeiten der Aufführungen werden rechtzeitig bekanntgegeben. Text: Katrin Diehl Musik: Tobias Peschanel 1942, Warschau: Die Kinder in Janusz Korczaks Waisenhaus „Dom Sierot“ bringen ein Theaterstück zur Aufführung. Es heißt „Das Postamt“ , stammt von dem indischen Dichter und Nobelpreisträger Rabindranath Tagore, spielte in Indien und handelte von einem an sein Bett gefesselten, todkranken Jungen. Wenige Wochen nach der Aufführung des Stückes im Waisenhaus, Anfang August 1942, werden die Kinder, Janusz Korczak und die Erzieher des Waisenhauses nach Treblinka abtransportiert und dort ermordet. Katrin Diehl hat in ihrem Singspiel für Kinder (ab 8 Jahren) und Erwachsene, die Handlung des Tagore-Stücks mit dem Alltag der Kinder des Waisenhauses verschränkt. Dabei ist Eigenes entstanden. Es geht um gemeinsame Aktionen, individuelle Ansprüche und den sensiblen Umgang mit dem Kind, egal, was da kommt. Auf der Bühne stehen Kinder verschiedener Religionen, verschiedenen Alters und verschiedener Ideen. Für die Proben konnten wir Veronika Choroba, diplomierte Schauspielerin und Schulleiterin der Stage Academy Neubiberg, und Verena Barth, freischaffende Sopranistin und Gesangspädagogin, gewinnen. Katrin Diehl arbeitet als freie Journalistin in München und schreibt für Kinder. Tobias Peschanel, Bariton und Komponist, lebt freischaffend im Großraum München.
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